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Kombihänger

Um auch mal weiter weg zu fliegen ist es ungemein beruhigend einen Hänger zum Rückholen zu haben. Bis jetzt mußte der Slingsbyhänger herhalten, der aber so riesig ist, daß fast 2 Babys drin Platz haben. So haben wir vor 3 oder gar schon 4 Jahren geplant einen zu besorgen. Doch leider ist auf dem Markt nichts passendes zu finden. Die Oldtimerrümpfe sind einfach zu hoch und die Flügel zu tief. Ein geschlossener sollte es dennoch sein, da Kasein und Holz nicht unnötig der Witterung ausgesetzt werden sollten. Da das Baby und der Wolf ähnliche Abmessungen haben, bot sich an einen Hänger für beide zu bauen. Sonst hängen ja beide unter der Decke auf der Hahnweide, wo sie bedeutend besser aufgehoben sind. An Freitag wurde das Baby nun aus dem Slingsbyhänger befreit und zur Probe in den noch nicht verkleideten Hänger gestellt. Bernhard und Bernhard machten sich gleich daran  den Rumpfwagen zu konstruieren und sich Gedanken zu den Flügelwagen zu machen. Nun habe ich die Aufgabe das Wägelchen zu bauen. Bei der Gelegenheit wird auch gleich die Jahresnachprüfung des Babys gemacht und das Funkgerät umgebaut. Roland hatte noch die undankbare Aufgabe ein 6mm Loch in den Federstahlsporn zu schleifen. Bohren ging nicht, da der Federstahl zu hart war. Aber nach einer längeren Schleifarbeit war auch diese Aufgabe erledigt.

Bei der FK3 ist es auch weitergegangen und das Instrumentenpilzmockup steht nur zur Abformung an. Die Bodenbleche sind nun dank Wolfgang auch wieder an ihrem Platz.

Das Kranichhöhenruder ist nun wieder auf der Hahnweide am Rumpf montiert und wartet auf die Abnahme durch den Bauprüfer.

 

Nun die Bilder vom Freitag:

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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Herbert

Herbert Kersten

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