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Besuch vom VFhS e.V.

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itglieder des Verein zur Förderung des historischen Segelflugs e.V. kurz VFhS e.V waren letzten Freitag mal vorbeigekommen um unseren Werkstattbetrieb mitzuerleben. Sie waren sehr angetan von der Tatsache, dass bei uns eine so gute Gemeinschaft ist, wo alle gerne kommen. Scheinbar ist es nich überall so, dass Intessierte dem Mut oder die Gelegenheit haben, an altem Luftfahtgerät mitzuarbeiten. In diesem Zusammenhang möchte ich Christoph begrüßen, der nun neu zu uns gestoßen ist und sich gerne in die Gruppe der Seitenruderbauer eingefügt hat.

Bei dieser Gelegenheit möchte ich hier noch eimal erwähnen, dass bei dem großen Projekt Moazagtl, auch noch ein paar helfende Hände mehr von Vorteil wären.
Das sieht man auch an den Bildern, wo die Esche ( Kufenkolz ) verladen worden ist. Hier war jeder Mann von Nöten. 1,2 Tonnen bestes Holz kann man doch nicht verrotten lassen. Nun bringt es Florian zum Sägewerk, um Bohlen daraus sägen zu lassen.
Das Baby ist ja schon letztes mal in die Werkstatt gekommen und nun der Schaden untersucht worden. Da die Genemigung zur großen Reparatur noch immer nicht vorliegt, parkt es im Rückenflug in der Werkstatt. Stört aber nicht wirklich.
Von Thomas vom VFhS e.V haben wir gute Tipps zu einer Schäftvorrichtung erhalten, da in Zukunft lange Schäftungen anstehen. Ich arbeite gerade an der Umsetzung.
Beim Moazagotl haben die Arbeiten zum Höhenruder begonnen. Hier entstehen gerade die Rippen auf dem Schablonentisch, den Hellmut Hirth entworfen und gebaut hat. Ein wirklich geniales Hilfsmittel.
Der Hängerbau kommt nun auch endlich zum Finale. Alle Einbauten sind drin und passen. Das Beplankungsmaterial ist eingetroffen und kommenden Freitag ab 10 Uhr wird der Hänger beplankt. Als Beplankungsmaterial haben wir uns nun doch für Polyester Glattbahn entschieden. Das ist der Werkstoff, der als Wellbahn oft für Vordächer verwendet wird.
Mein Favorit war zwar Firstbond, aber wir haben da keine Erfahrung wie eng man da Radien formen kann. Außerdem hätten wir ein oder 2 Nähte gehabt. Die Glattbahnen gibt es in bis zu 30m Länge. Da unser Anhänger “nur” 8,1m lang ist, geht es in einem Stück. Wenn alles klappt, wir das Polyester mit dem Gerippe nur verklebt.
Die andere Alternative wäre Alublech gewesen. Das ist auf dem Minimoa Abhänger drauf. Durch die Wärmeausdehnung im Sommer reißen aber oft die Nieten.
Der Wolf ist mittlerweile wieder auf der Hahnweide.
Nun die Bilder von unserem Werkstattbetrieb:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 


Herbert

Herbert Kersten

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