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Noch mehr Spanten

Langsam kommt Routine in die Spantenbauerei. Ursprünglich hatten wir gedacht genügend Leisten geschnitten zu haben, aber weit gefehlt. Noch immer werden weitere Leisten nachgeschnitten. Sei es, weil man andere Maße braucht oder einfach den Verschnitt ausgleichen muß. Nun ist Spant 10 und 11 an der Reihe. Hier konnten wir mit der bewärten Dampfmaschine die Bögen fast spanungsfrei und leicht formen. Unser Sorgenspant 14 hat es in dritten Anlauf auch geschafft. Der hat halt den engsten Radius. Da gab es öfter Bruch. Zuletzt sind noch die Spanten 15 und 16 dran. Die sind aber weitestgehend eckig, da hier das Höhen und Seitenleitwerk befestigt wird. Wir werden auch in den Weihnachtsferien weiterarbeiten, um bald möglichst mit der Helling beginnen zu können. So wie es gerade aussieht, werden wir auch mal bald nach Tannheim zum Holzkaufen fahren müssen. Die Vorräte an geprüftem GL1 Birkensperrholt lichten sich zusehens. Parallel dazu sind auch die Pläne für den Laser am entstehen. Damit man die Bleche verarbeiten kann, müssen alle Zeichnungen der Beschläge ins CAD. Das zieht sich! Es führt aber kein Weg dran vorbei.

Die FK 3 hat es nun in die Lackierwerkstatt geschafft. In Vordergrund stehen unsere aktuellen Flugzeuge. Da fällt die betagte FK3 kaum auf. So modern ist sie damals schon konstruiert worden.

Nun die Bilder von Bernhard Pfau und Wolfgang Kuhn:

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

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Herbert

Herbert Kersten

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