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Spieglein,

Spieglein an der Wand, was macht Martin mit der Hand? Er hat sich zur Aufgabe gestellt, die polierte Aluoberfläche wieder in altem Glanz erstrahlen zu lassen. Heute hat er mit dem 3. Versuch begonnen und erstmals sieht das Ergebnis erfolgversprechend aus. Er hat auch schon angefragt, was RED BULL bei seiner Lightning verwendet, aber bei dem Preis der Politur denkt man eher an vergolden. Das neue, günstigere Mittel scheint doch auch zu funktionieren, wenn man wie nun auf dem Seitenleitwerk sein Spiegelbild sieht. Doch, das war jetzt der erste halbe Quadratmeter, jetzt sind es nur noch 22,5. Der Weg ist das Ziel :-).

Unser Bernhard, der schon immer eine leichte Affinität zu Metall hat, kümmert sich mit noch ein paar aus dem Team um die Gestänge. Als Farbe haben wir RAL9007 herausgefunden und die ersten Ergebnisse sind ganz gut. Durch seine guten Beziehungen zum Mittelstand in Leonberg, hat er einen neuen Plexiglasdeckel “abstauben” können. So bleibt der Staub nun in der Sandstrahlkiste.

Die militanten Holzwürmer haben am Freitag einen großen Schritt in der Instandsetzung der Höhenleitwerksrippen getan. Ein vollständiger Sieg über die brüchigen Leimstellen wurde durch die begrenzte Anzahl an Klemmen verhindert. Noch ein Freitag, dann wird es dreidimensional. Auf ein paar Rippen ist uns ein Prüfstempel aufgefallen. B.M. 13 und B.M. 8. Das heißt Beneš-Mráz und die Nummer des Prüfers. Wieder ein Indiz, daß das Leitwerk in Chosen gebaut worden ist.

 

Bilder vom Freitag:

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Herbert

Herbert Kersten

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