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achdem nun am Dienstag SHK und GÖ4 abgenommen wurde, ist der ganze Flugzeugpark wieder flugklar. Nun konnte es wieder mit dem Projekt Moazagotl weitergehen. Die Ausrichtung der Helling wurde von Bernhard und mir nun mit Hilfe eines Nivellierlasers vorgenommen. Zunächst auf Stativ, dann später fest auf der Helling befestigt. Um die Holme besser nachmessen zu können wurden die Querstangen auf die linke Seite der Nut gemittelt. Jetzt kann man schnell von außen auf die Spanten mit dem Meterstab messen, ob sie in der Mitte sind.
Nachdem die Spanten final ausgerichtet waren, sind die, schon von Bernhard vorbereiteten Längsgurte, als Straklatten drangehalten worden. Sieht ganz gut aus. Am Rumpfrücken konnten wir mit einer Alurichtlatte auch die Flucht der Spanten überprüfen. Bernhard P. hat sich derweil mit dem Problem der Ausschnitte in den Spanten beschäftigt. Da er in seinem Berufsleben als Werkzeugmacher im Vorrichtungsbau arbeitete, legte er auch gleich los. Bis zum Ende unseres Werkstatttags war auch schon die Vorrichtung ziemlich weit. So können wir auf der Helling die Ausschnitte bohren, wenn die Vorrichtung nächstes mal zur Verfügung steht.
Neu zu uns gestoßen ist Peter. Er hat mit Christoph, der auch erst seit einem halben Jahr bei uns ist, am Höhenruder weitergebaut. Nach so einer langen Pause ist erst einmal Bestandsaufnahme und weiteres Vorgehen zu besprechen. Dann wurden die Rippen nachgemessen und einige Stege vorbereitet.
Reinhard hat in der Zwischenzeit an dem riesigen Seitenruder weitergebaut. Es fehlen jetzt nur noch ein paar Füllleisten und die Durchsicht des Prüfers. Auch ist nun die Zeit für die ersten Beschläge gekommen, da diese vor dem Beplanken verschraubt werden müssen.
Da nächste mal sind die Jungen wieder dabei. Wir freuen uns drauf.

Nun wieder Bilder von Bernhard:

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 


 

Herbert

Herbert Kersten

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