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Faszination Segelflug Wasserkuppe 7. – 9. Sep.

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uf Einladung des Segelflugmuseum, vertreten durch Bernd Vogt, machten sich die Gö1 WOLF mit Waldo ( Walter Gronbach ),seine Frau Andrea, Bernhard Pfau ( SCS Holzwurm) und Hellmut Hirth mit dem WOLF HIRTH Wohnwagen TRAMP am 07. September auf den Weg. Der Tramp mit Bernhard und Hellmut war schon am Nachmittag auf der Kuppe und bekam direkt neben dem Museum einen schönen
Platz auf der Wiese. Waldo und der Wolf kamen am Abend dazu und wir parkten den Hänger mit Inhalt in der Halle. Die Museumsleitung hatte dann am Abend zu einem Willkommensempfang mit Häppchen und Getränken in das Museum eingeladen. Eine schöne Gelegenheit die aktuelle Museumsleitung näher kennen zu lernen.
Mit Peter Ocker, einem alten Bekannten aus dem Vintage Glider Club, hat das Museum einen sehr aktiven und fachlich kompetenten Präsidenten. Seine Mitstreiter Bernd Vogt und Ulrich Braune haben sich ebenfalls als sehr nette und kompetente Partner an Peters Seite vorgestellt.

Am Samstagmorgen war dann Briefing für die Pilote, für uns dann auch noch der Aufbau des Wolf. Hier war die Kompetenz von Bernhard sehr gefragt. Kannte er sich doch bestens aus und so dauerte der Aufbau auch nicht lange. Einzig der bekannte WaKu Wind forderte etwas die Montagemannschaft heraus.

Die Museumleitung hatte jedem Piloten/Oldtimerflugzeug vier F-Schlepp Marken kostenlos zur Verfügung gestellt. Das nutzte Waldo gleich aus und lies sich auf 600 Meter schleppen. Aber wie bei allen Oldtimer Flugzeugen half das am Samstag nicht wirklich zu einem längeren Flug. Für die zahlreichen Zuschauer war das rege Treiben mit Start und Landung dafür umso interessanter mit der SB 10 der Braunschweiger Akaflieger ,einer Weihe, einem Doppelrab, 3 Habichten, Ka 2, Ka 6 und unsem Wolf im ständigen Wechsel.

Am Samstag gab es dann eine gute Gelegenheit zum Plaudern bei einem gemeinsamen Abendessen im Keller der „Fuldaquelle“..

Sonntag hat wieder begonnen mit dem Briefing und dann regem Flugbetrieb.
Für den, der noch nie auf der Wasserkuppe war, ein tolles Spektakel. Was für den Laien aussah wie ein wildes Chaos mit Rückenwind beim Start, Landen gegen die Startrichtung und Hochgeschwindigkeits Landeanflügen der Schleppmaschinen quer über die Piste, war ein alt erprobter Flugbetrieb auf der Waku.

Am frühen Nachmittag war dann Wolf Demontage und Verladung im Kranichhänger angesagt. Mit reichlich Schaumstoff und Spanngurten für Waldo und Bernhard aber keine wirkliche Herausforderung.

Danke an alle Beteiligte, es war ein tolles Wochenende und der Wolf hat seine
erste Ausfahrt erfolgreich bestanden.

Beitrag: Walter Gronbach      Bilder: Hellmut Hirth, Bernhard Pfau



koni

martin konermann

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